Bei der Filmüberspielung auf DVD brauche der Nutzer jetzt nicht
mehr wissen, um welches Format es sich handelt, sagte Andreas Küsters
von dem Laufwerke- und Medienhersteller Ricoh. Denn die Hersteller von
Computerlaufwerken hätten nun zugesagt, zusätzlich zu dem
DVD-ROM-Format für PC-Laufwerke auch das von der Allianz propagierte
Format DVD +RW und DVD +R zu übernehmen.
Quelle: dpa
Spiegelreflex-Digicam mit 6 Megapixel für den Massenmarkt
Canon hat heute die EOS 300D angekündigt, eine digitale 6-Megapixel-Spiegelreflexkamera
mit Wechselobjektiven und mit einem für heutige Verhältnisse
bahnbrechenden Preis von 1199 Euro für den Kamera-Body einschließlich
18-55-mm-EF-S-Objektiv. Damit siedelt sich das Gerät in direkter
Konkurrenz zu den gehobenen Sucherkameras à la Minolta DiMAGE
A1 an, bietet aber die von der EOS 10D bekannte CMOS-Sensortechnologie,
also einen Bildaufnehmer mit 6,3 Millionen Pixeln im großen Format
von 22,7 mm× 15,1 mm. Daraus ergibt sich auch hier eine Brennweitenverlängerung
der eingesetzten Objektive um den Faktor 1,6. Zudem zeichnet sich Canons
CMOS-Sensortechnologie durch eine besondere Rauscharmut auch bei hohen
Empfindlichkeitseinstellungen aus.
Canons Spiegelreflex-Digicam EOS 300D
Der Funktionsumfang der EOS 300D ist gegenüber der größeren
Schwester nur mäßig reduziert; allerdings muss sie auf das
robuste Magnesium-Gehäuse verzichten und kommt im Kunststoff-Gehäuse
und -Chassis daher. Auch die programmierbaren Individualfunktionen der
10D entfallen. Ansonsten bietet die EOS 300D einen 7-Punkt Autofokus
mit Messfeldmarkierung im Sucher, 35 Messfelder für die Belichtungsmessung
und den aus den neueren PowerShot-Modellen bekannten DIGIC Bildprozessor
für schnelle Datenverarbeitung. Die Aufnahmefrequenz soll 2,5 Bilder
pro Sekunde betragen, allerdings reicht der Bildpuffer hier nur für
4 Aufnahmen. Gespeichert wird auf CompactFlash-Karten vom Typ I und
II in vier Auflösungsstufen und wahlweise im RAW-Format. Das Gesichtsfeld
des Suchers umfasst 95 Prozent der tatsächlichen Aufnahme. Der
mechanische Verschluss bietet Belichtungszeiten zwischen 1/4000 und
30 Sekunden, und die Kamera ist in das E-TTL-Blitzsystem eingebunden.
Der integrierte Miniblitz soll eine Leitzahl von 13 besitzen.
Das TFT-Display ist, zusammen mit einem beleuchtbaren LC-Datendisplay,
fest auf der Rückseite der Kamera angebracht und bietet bei 1,8
Zoll Größe 118.000 Pixel Auflösung. Die PC-Verbindung
erfolgt über eine USB-Schnittstelle, zudem gibt es einen Video-Ausgang.
Die Energie bezieht die EOS 300D aus einem LiIon-Akku. Der Kamerabody
soll nur 560 Gramm wiegen und damit 230 Gramm leichter als die EOS 10
D sein. Die Amessungen betragen 142 mm× 99 mm× 73 mm (B
× H × T).
Der neue Objektivtyp für die EOS 300D
Der günstige Set-Preis, der mit 1199 Euro nur 100 Euro über
dem Preis für den Kamera-Body allein liegt, resultiert auch aus
dem Einsatz eines neuen Objektivtyps, der nur an der EOS 300D einsetzbar
ist. Hier nutzt der Hersteller die gegenüber dem Kleinbildformat
reduzierte Sensor- und damit auch Spiegelgröße aus und konstruiert
ein kompakteres Objektiv mit geringerem Abstand zum CMOS-Sensor. Diese
"Short-back-focus"-Technologie liefert das "S" im
Namen der neuen "EF-S"-Objektivreihe, die über das ausschließlich
im Set zu erhaltende EF-S 18-55 f/3,5-5,6 hinaus ausgebaut werden soll.
Einschließlich Brennweitenverlängerung deckt das Starter-Objektiv
einen KB-Brennweitenbereich zwischen 28 und 90 mm ab. Aus Kostengründen
sind normale Ringmotoren und kein Ultraschall-Antrieb verbaut. Vorhandene
Canon-EF-Autofokusobjektive sind übrigens abwärtskompatibel
und können an der EOS 300D weiterbenutzt werden.
Canon sieht seine EOS 300D als wichtigste Neuerscheinung "seit
1976 die AE1 herausgebracht wurde" und will sie als "die Kamera
in die Geschichte eingehen [lassen], durch die der Wechsel von analogen
Spiegelreflexkameras zu digitalen Systemen unwiderruflich vollzogen
wurde". Unterfüttert wird dies durch optimistische Prognosen
zur Umsatzentwicklung: Bis Ende des Jahres rechnet der Hersteller mit
400 bis 500 Prozent Stückzahlwachsum bei den digitalen Spiegelreflexkameras
im Vergleich zu 2002. Vor allem die signifikante Preissenkung durch
die EOS 300D begründe diese Erwartung.
Quelle Heise
DVD-Videorecorder allenthalben
Kaum ein Hersteller, der auf der diesjährigen Internationalen
Funkausstellung (IFA) nicht mit einem DVD-Videorecorder aufwartet: Auch
Yamaha Elektronik präsentiert seinen Recorder der zweiten Generation.
Der "DXR-2" setzt auf Philips' DVD+R/+RW-Systemplattform auf,
die Firmware ist laut Yamaha jedoch deutlich überarbeitet worden.
Der DXR-2 zeichnet zwischen einer und sechs Stunden Videomaterial auf
einem Rohling auf. Dank "Fit to Space"-Funktion passt der
Recorder bei programmierten Aufnahmen die Bitrate dem restlichen zur
Verfügung stehenden Platz auf dem Medium an. Zudem fertigt der
DRX-2 reine Audioaufnahmen von bis zu zwei Stunden Länge in unkomprimiertem
PCM-Format an.
Darüber hinaus bietet der die bereits von den Philips-Videorecordern
her bekannten Editierfunktionen: nachträglich Kapitelmarken einfügen,
Indexbilder wählen und Werbeblöcke herausschneiden. Es ist
allerdings zu vermuten, dass letztere Funktion bei Yamaha ebenso gelöst
ist wie bei den Philips-Pendants -- sprich, die Werbepausen werden zwar
übersprungen, der Speicherplatz auf dem Medium steht jedoch nicht
für weitere Aufnahme zur Verfügung.
Außer über den analogen TV-Kabeltuner gelangen analoge Videosignale
über S-Video oder Composite in den Recorder, zudem lässt sich
dank einer FireWire-Schnittstelle DV-Material einspeisen und on the
fly als MPEG-2 auf DVD aufzeichnen. Ein Wermutstropfen für Heim-Cineasten:
Komponenten-Ausgänge zur Ausgabe von progressivem Bildmaterial
fehlen dem europäischen Modell des DRX-2. Außer DVD-Video,
VCD, SVCD und Audio-CDs spielt der DRX-2 auch MP3s von CD-R(W) und zeigt
etwaig vorhandene ID3-Tag-Informationen an. Das Gerät soll ab Oktober
erhältlich sein und voraussichtlich 700 Euro kosten.
Quelle Heise
Sony sieht sich weiter als Marktführer
Sony Deutschland baute im Markt für Konsumentenelektronik im Juni
und Juli nach bislang unveröffentlichten Erhebungen der Gesellschaft
für Konsumforschung GfK seinen Marktanteil im Vergleich zu den
beiden Vormonaten von 10,4 auf 11,3 Prozent aus. "Es ist ein stabiler,
leichter Aufwärtstrend abzusehen", sagte Leopold Bonengl,
Chef von Sony Deutschland, am Donnerstag im Vorfeld der Internationalen
Funkausstellung (IFA) in Berlin.
"Wir werden mit der IFA diesen Schub mitnehmen, und das gilt auch
für die gesamte Industrie." Die Funkausstellung sei die wichtigste
Order-Messe für Produkte der Konsumentenelektronik, sagte Bonengl.
Sein Unternehmen wolle künftig durch eine Stärkung der Marke
sowie durch neue Anwendungen und Dienstleistungen wachsen. Dazu solle
auch die Erschließung von Märkten durch die Digitalisierung
und Vernetzung von Geräten beitragen. Die Entwicklung des Marktes
werde vor allem durch die zunehmenden Breitbandzugänge vorangetrieben,
sagte Bonengl.
Das Unternehmen präsentierte auf der IFA unter anderem einen Media-Adapter,
der drahtlos den Computer mit dem Fernseher verbindet und so den Austausch
von digitalen Fotos oder Videos ermöglicht. Der Network Media Receiver
soll zusammen mit einem Desktop-Rechner in jeweils zwei Varianten im
Oktober dieses Jahres auf den Markt kommen.
"Die Verbindung von PC und TV ist ein Trend, der sich gerade in
den letzten sechs bis neun Monaten entwickelt hat", sagte Jürgen
Thiel, Deutschland-Chef des Chipherstellers Intel. Durch die Digitalisierung
von Daten, Bildern, Musik und Filmen wachse die PC-Technologie mit den
Geräten der Konsumentenelektronik immer schneller zusammen. Der
Markt für das vernetzte Zuhause werde voraussichtlich im Jahr 2005
seinen großen Durchbruch erleben und sich dann zum Massenmarkt
entwickeln.
Quelle Heise
Schnellere CompactFlashs von Sandisk
Was den Leichtathleten und den Prozessoren recht ist, ist den Flash-Cards
billig: ein Wettkampf um die Frage "Wer läuft am schnellsten?"
Kaum hatte Transcend die weltschnellste CompactFlash-Karte mit 2 GByte
Kapazität vermeldet, antwortete Konkurrent Sandisk auf der IFA
mit neuen noch schnelleren "Ultra II"-Speicherkarten für
Compactflash und Card Line. Die "World's Fastest Flash Memory Cards"
sind allerdings bislang nur bis 1 GByte Kapazität im Angebot, den
Weltrekord für die Langstrecke von 2 GByte hält daher weiterhin
Transcend.
Sandisks Ultra-II-Karten sind nach eigenen Angaben um 50 Prozent schneller
als die Ultra-I-Vorgänger: Die minimale Schreibgeschwindigkeit
beträgt 9 MByte/s und die Lesegeschwindigkeit 10 MByte/s. Auch
Sandisk setzt dabei wie Transcend auf die klassischen, aber schnelleren
Nand-Flashes mit einem Bit pro Zelle (Single-Level-Cells). Diese werden
von einer gemeinsam mit Toshiba gehaltenen Tochterfirma in 0,13 µm
gefertigt und besitzen eine Datenrate (im Burst) von bis zu 20 MByte/s.
Für die Geschwindigkeit der Karte ist letztendlich aber auch der
Controller verantwortlich (meist von Texas Instruments). Für das
schnellste 1-GByte-CompactFlash der Welt gibt Sandisk einen empfohlenen
Verkaufspreis von 500 Euro an.
Quelle Heise
Die Videokassette hat ausgedient
Unter dem Motto „Werden Sie Ihr eigener Programmdirektor!“
präsentiert TechniSat auf der am 29. August beginnenden Internationalen
Funkausstellung in Berlin seinen neuen Satelliten-Festplattenreceiver
DigiCorder S1.
Dieses Wunderwerk der Technik ersetzt nun endlich den in die Jahre
gekommenen Videorecorder, und das umständliche Hantieren mit Videokassetten
hat ein Ende.
DigiCorder S1 bedeutet, dass Sie Ihre Lieblingssendung einfach auf der
Festplatte speichern und von dort zu jeder Zeit und so oft Sie wollen
abspielen können. Dank des revolutionären elektronischen Programmführers
SiehFern INFO, mit dem der DigiCorder S1 aus dem Hause TechniSat selbstverständlich
ausgerüstet ist, können zukünftig mit einigen wenigen
Knopfdrucken auf der Fernbedienung ganze Programminhalte mehrere Tage
vorprogrammiert und auf die Festplatte gespeichert werden. Dienstreise
oder Urlaub sind zukünftig kein Grund mehr, die Lieblingssendungen
der nächsten Tage zu verpassen. Einfach SiehFern INFO aufrufen,
gewünschte Sendung markieren und zur Programmierung auf den Festplatte
vormerken. Nach Ihrer Rückkehr hält der DigiCorder S1 alle
interessanten Sendungen für Sie bereit. Den DigiCorder S1 wird
es zunächst mit zwei unterschiedlichen Festplattengrößen
geben. 40 GB reichen für ca. 20 Stunden Programm und sind erhältlich
für € 349,99 (unverbindliche Preisempfehlung) und 80 GB Festplatte
reichen für ca. 40 Stunden Programm und sind erhältlich für
€ 399,99 (unverbindliche Preisempfehlung).
Aber der DigiCorder S1 hat noch mehr technische Clous in petto. Mit
Hilfe des sogenannten Time-Shift-Verfahrens können Sendungen zeitversetzt
gesehen werden. Dies funktioniert in der Praxis so: Auf Knopfdruck zeichnet
der DigiCorder S1 das laufende Programm auf die eingebaute Festplatte
auf. Sie können nun zu jedem beliebigen Zeitpunkt die Wiedergabe
starten und Sie haben keine Minute Ihrer Lieblingssendung verpaßt.
Die Aufzeichnung des Originals läuft während der Wiedergabe
im Hintergrund weiter, so dass Sie nun Ihre Lieblingssendung quasi zeitversetzt
schauen.
Selbstverständlich können solche Time-Shift-Vorgänge
auch mit Hilfe des SiehFern INFO vorprogrammiert werden, so dass Sie
die Möglichkeit haben, Ihre Lieblingssendung zeitversetzt zu sehen
und z. B. die lästigen Werbeblöcke per schnellem Vorlauf zu
überspringen. Somit gehört ungestörter Spielfilmgenuss
wieder zum Alltag.
Der DigiCorder kommt im chicen Design, so dass er neben jedem modernen
TV-Gerät eine gute Figur macht. Selbstverständlich arbeiten
die TechniSat Ingenieure auch an Weiterentwicklungen. So wird der DigiCorder
S1 auch in kürze mit größeren Festplattenkapazitäten
(zur Zeit sind geplant bis 160 GB) verfügbar sein, außerdem
kommen in kürze die Nachfolgevarianten für Kabel und digital-terrestrisches
Fernsehen.
DigiCorder S1 – und zukünftig sind Sie in der Tat Ihr eigener
Programmdirektor.
Quelle: Technisat
Two in one: Sonys 3 MegaPixel Handycam DCR-PC330 filmt und fotografiert
in Topqualität
Golfen, Segeln, Tennis spielen: Viele suchen die sportliche Herausforderung,
aber auch das gesellige Beisammensein nach Wettkämpfen und bei
Vereinsveranstaltungen gehört dazu. Und natürlich werden Erfolge,
Niederlagen und entspannte Stunden in Bild und Film festgehalten. Sonys
Handycam DCR-PC330 ist dafür der richtige Partner. Der schicke
anthrazitfarbene Hochkant-Camcorder ist ein Multitalent in den Disziplinen
Videofilmen und Fotografieren. Sonys erster drei MegaPixel-CCD für
Camcorder garantiert eine Topfotoauflösung von 2016 x 1512 Bildpunkten
(UXGA) und eine Videoauflösung von mehr als 530 Linien. Das Allround-Talent
ist dabei gerade mal 51 x 104 x 97 Millimeter (BxHxT) klein und wiegt
lediglich 540 Gramm (ohne Akku). Dafür ist Platz in jeder Sporttasche.
Für jeden Wettbewerb gerüstet
Die DCR-PC330 verfügt über einen 10fach optischen und 120fach
digitalen Zoom. In Verbindung mit dem 14 bit Analog/Digital Wandler
entstehen scharfe und kontrastreiche Bilder. Mehr als wettbewerbsfähig
ist der MiniDV Camcorder von Sony durch das hochwertige Carl Zeiss T*-Objektiv.
Dessen spezielle Beschichtung vermeidet störende Reflexionen und
stärkt die Kontraste. Vielfältige Foto- und Videofunktionen
sorgen dafür, dass jedes Ereignis in Topqualität fotografiert
und gefilmt wird. So kann der Anwender zwischen den Programmen „Portrait“,
„Strand und Ski“, „Sport“, „Landschaft“,
„Spotlight“, „Sonnenuntergang und Mond“ und
„geringe Lichtverhältnisse“ wählen. Die neue vereinfachte
Menüführung in Deutsch und vielen weiteren Sprachen mit grafischer
Unterstützung erleichtert dem Hobby-Sportkommentator die Arbeit.
Die Fotokamera im Camcorder
Der MiniDV Camcorder steht einer sehr guten Digitalkamera in nichts
nach. Der 10fach optische Zoom entspricht einem Brennweitenbereich im
Fotomodus von 37 – 370 mm (im Vergleich zu KB 35mm). Damit können
auch weit entfernte Motive nah herangezoomt werden. Der intelligente
Blitz verhindert, dass Portraits durch rote Augen entstellt werden.
Und sollte ein Sportereignis mal bis in die Dunkelheit dauern, sichert
die Night-Framing-Funktion eine gute Auswahl des Bildausschnittes und
eine klare Wiedergabe, selbst wenn die Aufnahme in völliger Dunkelheit
(0 Lux) erfolgt. Der für das menschliche Auge unbedenkliche Laser-Autofokus
erleichtert auch bei extrem schlechten Lichtbedingungen die richtige
Fokussierung und Scharfeinstellung (Hologram AF).
Der Sportreporter
Perfekt für die Studie von Bewegungsabläufen ist die Serienbildfunktion
der DCR-PC330. Der Anwender hat die Wahl zwischen drei UXGA-Bildern
(2.016 x 1.512 Pixel) hintereinander im High Speed Modus oder 32 Fotos
mit 640 x 480 Pixel. Bei der Belichtungsreihe werden drei Fotos von
dem selben Motiv mit unterschiedlicher Belichtung aufgenommen.
Mit „Smooth Intervall Recording“ ist in der DCR-PC330 eine
deutlich verbesserte Zeitrafferfunktion integriert, die wesentlich flüssigere
Bewegungsabläufe zeigt.
Und auch die daheim gebliebenen Fans kommen auf ihre Kosten: Mit der
USB Webcam/Streaming Funktion lässt sich die Handycam auch als
Webcam benutzen. Über die Universal Serial Bus (USB 1.0) Schnittstelle
wird die Handycam an den Vereins-PC im Clubhaus angeschlossen. Mit einer
Videokonferenz Software, etwa Microsoft Netmeeting (standardmäßig
ab Windows 98), lässt sich die DCR-PC330 online für die visuelle
Live-Kommunikation verwenden. So verbreiten sich sportliche Erfolge
blitzschnell. Außerdem können Videos direkt über USB
auf den PC geladen und von dort live zu Freunden gesendet werden. Dabei
werden nicht einzelne Daten übertragen, sondern ein kontinuierliches
Videosignal. Die Bildauflösung beträgt bis zu 320 x 240 Pixel.
Das Videomaterial kann mit Hilfe der mitgelieferten Software ImageMixer
als MPEG1-Datei nachbearbeitet werden. MPEG1-Dateien eignen sich hervorragend
dazu, beispielsweise auf die eigene Vereins-Homepage gestellt zu werden.
Große Ausdauer
Der Camcorder ist mit der MPEG Movie EX-Funktion für Longtime
Recording ausgestattet. Das heißt, dass ein MPEG1-Film im Video
Mail Modus (160 x 112 Pixel) von bis zu 85 Minuten und 20 Sekunden Länge
auf einem 128 MB Memory Stick gespeichert werden kann.
Sollte ein Tennismatch mal über fünf Sätze gehen, macht
die DCR-PC330 nicht so schnell schlapp. Durch Sonys Stamina-Technologie
ermöglichen die InfoLithium-Akkus bis zu 585 Minuten Aufnahmezeit
über den Sucher (490 Minuten über das LC-Display) bei Verwendung
des optionalen Akkus NP-QM91D .
Lieferumfang
Im Lieferumfang enthalten sind die Ladestation AC-L15, der InfoLithium-Akku
NP-FM50, ein 16 MB Memory Stick, eine Kabelfernbedienung und ein USB-
sowie ein Multi-AV-Kabel für den analogen Ein- und Ausgang. Die
beigefügte Software besteht aus Pixela ImageMixer und einem USB-Treiber.
UVP: 1.899,- Euro
Lieferbar ab: Oktober 2003
DVD Handycams DCR-DVD100E und DCR-DVD200E von Sony: Filmen,
Fotografieren und Abspielen mit nur einem Medium
Die Familie ist aus dem Urlaub zurück und jeder erzählt gleichzeitig
von seinen tollen Abenteuern. Da ist es für Oma und Opa nicht ganz
einfach, sich ein Bild von dem Erlebten zu machen. Zum Glück war
eine DVD Handycam von Sony mit dabei. Mit den DVD Handycams DCR-DVD100
und DCR-DVD200 verbindet Sony die hervorragende Bildqualität und
die vielfältigen Möglichkeiten eines Camcorders mit den Vorteilen
der erfolgreichen DVD Technologie: So lassen sich Urlaubsfilme von derselben
DVD ohne Umweg zu Hause auf dem DVD-Player oder dem Computer abspielen.
Und bebildern so die Urlaubsgeschichten direkt bei der ersten Erzählung.
Eine DVD als Speichermedium bringt dem Hobbyfilmer viele Vorteile:
Die kompakte Disc ist viel robuster und nutzt sich beim Aufnehmen und
Abspielen im Gegensatz zu anderen Speichermedien nicht ab. Gleichzeitig
begeistert das Medium durch eine erstklassige Bild- und Tonqualität
und man hat einen direkten Zugriff auf die einzelnen Szenen. Die DVD
Handycams verwenden Dolby AC-3, so dass Aufnahmen in Stereo wie echt
wirken.
Erinnerungen werden zum Heimkino-Erlebnis
Die Camcorder speichern auf acht Zentimeter großen DVD-R/-RW,
dem offiziellen Format des DVD Forums. Sony bietet drei verschiedene
Aufnahmeverfahren: High Image Quality (HQ) für hohe Aufnahmequalität,
Standard Image Quality (SP) für normale Aufnahme und Longer Recording
Time (LP) für möglichst lange Aufnahmezeit. Im HQ-Modus kann
der Hobbyfilmer 20 Minuten, im SP-Modus 30 Minuten und im LP-Modus 60
Minuten aufnehmen. Bei doppelseitig beschreibbaren DVDs verlängert
sich die Aufnahmezeit auf das Doppelte.
Das Carl Zeiss Objektiv beider DVD Handycams mit 10fach optischem und
120fach digitalem Zoom sorgt für eine brillante Bildqualität.
Seine Motive kann der Hobbyfilmer über das 6,35 Zentimeter große
Display mit 123.200 Pixel Auflösung exakt verfolgen. Da werden
die eigenen Videofilme zum richtigen Heimkino-Erlebnis und finden ihren
Platz neben den DVDs der Hollywood-Stars.
Mit den DVD Handycams lassen sich problemlos Fotos im JPEG-Format während
des Filmens schießen. Die DCR-DVD100 ist mit einem 800.000 Pixel
Bildwandler ausgestattet und macht Fotos in einer Auflösung von
640 x 480 Pixel. Die DCR-DVD200 bietet mit einem MegaPixel Bildwandler
eine Fotoauflösung von 1152 x 864 Pixel. Die Bilder können
später als Diashow einfach auf dem DVD-Player oder PC angeschaut
werden.
Playlist Editing
Die DVD-RW bietet die Möglichkeit, Aufnahmen im „Video Recording
Mode“ zu erstellen. Der Vorteil liegt darin, das diese Aufnahmen
über den DVD-Camcorder, in Form von Szenenverschiebung, Szenenteilung
und Szenenlöschung, zu einem Video zusammengeschnitten werden kann.
DVD‘s im VR-Mode lassen sich mit dem DVD-Camcorder oder mit einem
kompatiblen DVD-Player abspielen.
Besitzt der eigene Computer kein DVD-Laufwerk, lassen sich die Filme
trotzdem mühelos transferieren. Beide Modelle sind jeweils mit
einer USB 2.0 Schnittstelle ausgestattet, die den einfachen und schnellen
Datenaustausch zwischen Computer und Handycam ermöglicht. Zudem
ist die USB 2.0 Schnittstelle abwärtskompatibel zu den bereits
weit verbreiteten USB 1.1-Schnittstellen.
DCR-DVD100E:
UVP: 1.299,- EUR
Lieferbar ab: November 2003
DCR-DVD200E:
UVP: 1.399,- EUR
Lieferbar ab: November 2003
Ein kleines Schmuckstück: Sonys neue MICROMV Handycam DCR-IP1
macht Filmen zum Erlebnis
69, 91, 39. Oder sexy, schick, schlank. Was sich wie Worte aus der
Welt der Mode und Modells anhört, sind Millimeterabmaße und
Attribute von Sonys neuer MICROMV Handycam DCR-IP1. In ihrem knappen
silbrigen Outfit kommt sie elegant und trendy daher. So macht das Leichtgewicht
(230 Gramm) als Begleiterin nicht nur auf dem Laufsteg in Mailand eine
gute Figur, sondern auch auf dem Bürgersteig der Kö. Und obwohl
die DCR-IP1 gerade mal so groß ist wie eine Zigarettenschachtel,
steckt sie dennoch randvoll mit neuester Camcordertechnologie.
Trotz der geringen Abmessungen sind die Anschlüsse für Audio/Video
(incl. S-Video In/Out) und DC-in in die DCR-IP1 integriert. Mit der
Handycam Station erhält Sonys kleinste Handycam außerdem
einen Weggefährten. Hier sind verschiedene Anschlüsse, wie
etwa i.LINK (MICROMV), USB, Audio/Video und Netzteil-Anschluss installiert.
Die ständige und komfortable Verbindung zum PC ist damit gewährleistet.
Die DCR-IP1 ist mit einem ein MegaPixel Advanced HAD CCD Bildwandler
ausgestattet. Das Vario Sonnar Objektiv kommt von Carl Zeiss und verfügt
über einen 10fach optischen, 120fach digitalen Zoom. Integriert
ist ein motorgesteuerter Objektivschutz, der mit dem Power-Schalter
gekoppelt ist und automatisch in der Betriebsart „Aufnahme“
öffnet.
Natürlich macht die neue MICORMV Handycam aber nicht nur gute
Filme. Über den Memory Stick Duo bietet sie eine Fotofunktion mit
1152 x 864 Pixel. Mit dem MPEG Movie AX Modus können Kurzfilme
in 352 x 288 Pixel (in hervorragender Qualität mit 25 Bildern pro
Sekunde) von bis zu 13 Minuten Länge auf einem 128 MB großen
Memory Stick aufgezeichnet werden. Begrenzt wird dies lediglich durch
die Kapazität des Memory Stick.
Top-Bild- und Audioqualität dank MICROMV
Wie ihre größeren Geschwister, die DCR-IP7, die DCR-IP55
und die DCR-IP220,
zeichnet die DCR-IP1 im MPEG2-Format auf der briefmarkengroßen
MICROMV-Kassette auf. Die hohe Bild- und Tonqualität ist vergleichbar
mit der von MiniDV, allerdings ist die Kassette bei einer gleichen Lauflänge
von bis zu 60 Minuten Filmgenuss rund 70 Prozent kleiner.
Sony hat der DCR-IP1 Features zum optimalen Dreherlebnis spendiert.
Die Filme des Sonntagsausflugs oder die Sequenzen der Poolparty gelingen
damit hundertprozentig: Neben dem Super Steady Shot, Color Slow Shutter
und verschiedenen Automatiken gibt es Programme zum Aufnehmen besonderer
Situationen: „Portrait“, „Strand & Ski“,
„Landschaft“, „Spotlight“ und „Sonnenuntergang
& Mond“.
Bequem und einfach zu bedienen
Die Bedienung der umfangreichen Film- und Fotofunktionen erfolgt über
das berührungssensitive Touch Panel des fünf Zentimeter großen
LCDs. Dessen 211.200 Pixel geben ein klares Abbild des aufzunehmenden
Motivs. Und durch die Hybrid Display Technologie hat man selbst bei
extremer Sonneneinstrahlung das Motiv optimal im Blick. Ein innovatives
Feature ist die Spot Focus Funktion. Bei Berührung des scharf zu
stellenden Objektes auf dem Display stellt sich der Fokus automatisch
ein. Ähnliches geschieht bei der Spot-Meter Funktion. Durch drücken
auf das LC-Display hellt sich der zu dunkle Motivausschnitt auf.
Die neue, zum Teil animierte Menüführung steht jetzt nicht
nur in Deutsch, sondern auch in vielen anderen Sprachen zur Verfügung.
Unterstützt wird dies durch animierte 2D- und 3D-Symbole. Zudem
kann man das Einstiegsmenü seinen persönlichen Ansprüchen
individuell anpassen. Somit befinden sich die meist genutzten Funktionen
im schnellen Zugriff.
Direktdruck über USB
Die DCR-IP1 verfügt über die sogenannte „PictBridge“-Funktion.
Damit ist es möglich, dass kompatible Produkte direkt (ohne Computer)
miteinander kommunizieren. Somit können Bilder von der DCR-IP1
direkt über eine USB-Kabelverbindung auf einen Drucker übertragen
und ausgedruckt werden.
Click to DVD
Die DCR-IP1 ist mit „Click to DVD“ ausgestattet. „Click
to DVD“ ist eine Software, die auf Sony Rechnern mit integriertem
DVD-Brenner installiert ist. Mit nur wenigen Schritten kann der Anwender
einfach und schnell seine eigene Video DVD erstellen. Um dies noch weiter
zu vereinfachen, sind die digitalen Sony Handycams der neuesten Generation
mit einer besonderen Funktion ausgestattet. Wird der Camcorder via i.LINK
mit dem Computer verbunden und die Funktion „Click to DVD“
am Camcorder aktiviert, dann startet automatisch die Software auf dem
Computer. Im zweiten Schritt werden alle auf dem Band befindlichen Videoaufnahmen
überspielt. Im Anschluss daran erfolgt die Konvertierung in ein
DVD konformes Format mit anschließendem Brennvorgang – und
das alles ganz automatisch.
Lieferumfang
Im Lieferumfang enthalten sind die Handycam Station DCRA-C100, die
Akkuladestation AC-L25 sowie der InfoLithium-Akku NP-FF51, ein 8 MB
Memory Stick Duo, Memory Stick Duo-Adapter, eine Kabelfernbedienung
und ein USB- sowie ein Multi-AV-Kabel für den analogen Ein- und
Ausgang. Die beigefügte Software besteht aus Pixela ImageMixer,
dem MovieShaker und dem USB-Treiber.
UVP: 1.699,- Euro
Lieferbar ab: November 2003
Panasonic DMR-E100H
DVD und SD Netzwerkstation mit 80 GB Festplatte.
- Aufnahme auf Festplatte (80 GB), DVD-RAM und DVD-R
- Bis zu 106 Std. Aufnahme auf der Festplatte
- Time Slip Funktion (zeitversetztes Fernsehen sowie gleichzeitige
Aufnahme und Wiedergabe)
- Schnelles Überspielen von der Festplatte auf DVD-RAM und DVD-R
- Mit bis zu 24-facher Geschwindigkeit auf DVD-R
- Mit bis zu 12-facher Geschwindigkeit auf DVD-RAM
- SD- und PC-Karteneingang
- Speicherung und Wiedergabe von Fotos (JPEG) und Videos (MPEG4)
- Simultanes Aufnehmen in MPEG 2 und MPEG 4
- Wandlung von MPEG 2 in MPEG 4 Videos und Speicherung auf SD-Karte-
mobiles Abspielen z.B. auf der SV-AV20 (D-SNAP), NV-GS50/70 (Camera)
und DVD-LX9 (portabler DVD-Player)
- DV-Eingang (mit Auto-Aufzeichnung)
- Multiformat Wiedergabe
- DVD-RAM, DVD-R, DVD-Audio (2 Kanal), DVD-Video, CD-R/RW und MP3
- Quick View - 1,3-fache Wiedergabe mit Ton
Unverbindliche Preisempfehlung: EURO 1.499,- ab Anfang September