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IFA-News 2003

 

Bei der Filmüberspielung auf DVD brauche der Nutzer jetzt nicht mehr wissen, um welches Format es sich handelt, sagte Andreas Küsters von dem Laufwerke- und Medienhersteller Ricoh. Denn die Hersteller von Computerlaufwerken hätten nun zugesagt, zusätzlich zu dem DVD-ROM-Format für PC-Laufwerke auch das von der Allianz propagierte Format DVD +RW und DVD +R zu übernehmen.
Quelle: dpa




Spiegelreflex-Digicam mit 6 Megapixel für den Massenmarkt

Canon hat heute die EOS 300D angekündigt, eine digitale 6-Megapixel-Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven und mit einem für heutige Verhältnisse bahnbrechenden Preis von 1199 Euro für den Kamera-Body einschließlich 18-55-mm-EF-S-Objektiv. Damit siedelt sich das Gerät in direkter Konkurrenz zu den gehobenen Sucherkameras à la Minolta DiMAGE A1 an, bietet aber die von der EOS 10D bekannte CMOS-Sensortechnologie, also einen Bildaufnehmer mit 6,3 Millionen Pixeln im großen Format von 22,7 mm× 15,1 mm. Daraus ergibt sich auch hier eine Brennweitenverlängerung der eingesetzten Objektive um den Faktor 1,6. Zudem zeichnet sich Canons CMOS-Sensortechnologie durch eine besondere Rauscharmut auch bei hohen Empfindlichkeitseinstellungen aus.

Canons Spiegelreflex-Digicam EOS 300D

Der Funktionsumfang der EOS 300D ist gegenüber der größeren Schwester nur mäßig reduziert; allerdings muss sie auf das robuste Magnesium-Gehäuse verzichten und kommt im Kunststoff-Gehäuse und -Chassis daher. Auch die programmierbaren Individualfunktionen der 10D entfallen. Ansonsten bietet die EOS 300D einen 7-Punkt Autofokus mit Messfeldmarkierung im Sucher, 35 Messfelder für die Belichtungsmessung und den aus den neueren PowerShot-Modellen bekannten DIGIC Bildprozessor für schnelle Datenverarbeitung. Die Aufnahmefrequenz soll 2,5 Bilder pro Sekunde betragen, allerdings reicht der Bildpuffer hier nur für 4 Aufnahmen. Gespeichert wird auf CompactFlash-Karten vom Typ I und II in vier Auflösungsstufen und wahlweise im RAW-Format. Das Gesichtsfeld des Suchers umfasst 95 Prozent der tatsächlichen Aufnahme. Der mechanische Verschluss bietet Belichtungszeiten zwischen 1/4000 und 30 Sekunden, und die Kamera ist in das E-TTL-Blitzsystem eingebunden. Der integrierte Miniblitz soll eine Leitzahl von 13 besitzen.
Das TFT-Display ist, zusammen mit einem beleuchtbaren LC-Datendisplay, fest auf der Rückseite der Kamera angebracht und bietet bei 1,8 Zoll Größe 118.000 Pixel Auflösung. Die PC-Verbindung erfolgt über eine USB-Schnittstelle, zudem gibt es einen Video-Ausgang. Die Energie bezieht die EOS 300D aus einem LiIon-Akku. Der Kamerabody soll nur 560 Gramm wiegen und damit 230 Gramm leichter als die EOS 10 D sein. Die Amessungen betragen 142 mm× 99 mm× 73 mm (B × H × T).

Der neue Objektivtyp für die EOS 300D

Der günstige Set-Preis, der mit 1199 Euro nur 100 Euro über dem Preis für den Kamera-Body allein liegt, resultiert auch aus dem Einsatz eines neuen Objektivtyps, der nur an der EOS 300D einsetzbar ist. Hier nutzt der Hersteller die gegenüber dem Kleinbildformat reduzierte Sensor- und damit auch Spiegelgröße aus und konstruiert ein kompakteres Objektiv mit geringerem Abstand zum CMOS-Sensor. Diese "Short-back-focus"-Technologie liefert das "S" im Namen der neuen "EF-S"-Objektivreihe, die über das ausschließlich im Set zu erhaltende EF-S 18-55 f/3,5-5,6 hinaus ausgebaut werden soll. Einschließlich Brennweitenverlängerung deckt das Starter-Objektiv einen KB-Brennweitenbereich zwischen 28 und 90 mm ab. Aus Kostengründen sind normale Ringmotoren und kein Ultraschall-Antrieb verbaut. Vorhandene Canon-EF-Autofokusobjektive sind übrigens abwärtskompatibel und können an der EOS 300D weiterbenutzt werden.

Canon sieht seine EOS 300D als wichtigste Neuerscheinung "seit 1976 die AE1 herausgebracht wurde" und will sie als "die Kamera in die Geschichte eingehen [lassen], durch die der Wechsel von analogen Spiegelreflexkameras zu digitalen Systemen unwiderruflich vollzogen wurde". Unterfüttert wird dies durch optimistische Prognosen zur Umsatzentwicklung: Bis Ende des Jahres rechnet der Hersteller mit 400 bis 500 Prozent Stückzahlwachsum bei den digitalen Spiegelreflexkameras im Vergleich zu 2002. Vor allem die signifikante Preissenkung durch die EOS 300D begründe diese Erwartung.
Quelle Heise




DVD-Videorecorder allenthalben

Kaum ein Hersteller, der auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) nicht mit einem DVD-Videorecorder aufwartet: Auch Yamaha Elektronik präsentiert seinen Recorder der zweiten Generation. Der "DXR-2" setzt auf Philips' DVD+R/+RW-Systemplattform auf, die Firmware ist laut Yamaha jedoch deutlich überarbeitet worden. Der DXR-2 zeichnet zwischen einer und sechs Stunden Videomaterial auf einem Rohling auf. Dank "Fit to Space"-Funktion passt der Recorder bei programmierten Aufnahmen die Bitrate dem restlichen zur Verfügung stehenden Platz auf dem Medium an. Zudem fertigt der DRX-2 reine Audioaufnahmen von bis zu zwei Stunden Länge in unkomprimiertem PCM-Format an.

Darüber hinaus bietet der die bereits von den Philips-Videorecordern her bekannten Editierfunktionen: nachträglich Kapitelmarken einfügen, Indexbilder wählen und Werbeblöcke herausschneiden. Es ist allerdings zu vermuten, dass letztere Funktion bei Yamaha ebenso gelöst ist wie bei den Philips-Pendants -- sprich, die Werbepausen werden zwar übersprungen, der Speicherplatz auf dem Medium steht jedoch nicht für weitere Aufnahme zur Verfügung.
Außer über den analogen TV-Kabeltuner gelangen analoge Videosignale über S-Video oder Composite in den Recorder, zudem lässt sich dank einer FireWire-Schnittstelle DV-Material einspeisen und on the fly als MPEG-2 auf DVD aufzeichnen. Ein Wermutstropfen für Heim-Cineasten: Komponenten-Ausgänge zur Ausgabe von progressivem Bildmaterial fehlen dem europäischen Modell des DRX-2. Außer DVD-Video, VCD, SVCD und Audio-CDs spielt der DRX-2 auch MP3s von CD-R(W) und zeigt etwaig vorhandene ID3-Tag-Informationen an. Das Gerät soll ab Oktober erhältlich sein und voraussichtlich 700 Euro kosten.
Quelle Heise




Sony sieht sich weiter als Marktführer

Sony Deutschland baute im Markt für Konsumentenelektronik im Juni und Juli nach bislang unveröffentlichten Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung GfK seinen Marktanteil im Vergleich zu den beiden Vormonaten von 10,4 auf 11,3 Prozent aus. "Es ist ein stabiler, leichter Aufwärtstrend abzusehen", sagte Leopold Bonengl, Chef von Sony Deutschland, am Donnerstag im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin.

"Wir werden mit der IFA diesen Schub mitnehmen, und das gilt auch für die gesamte Industrie." Die Funkausstellung sei die wichtigste Order-Messe für Produkte der Konsumentenelektronik, sagte Bonengl. Sein Unternehmen wolle künftig durch eine Stärkung der Marke sowie durch neue Anwendungen und Dienstleistungen wachsen. Dazu solle auch die Erschließung von Märkten durch die Digitalisierung und Vernetzung von Geräten beitragen. Die Entwicklung des Marktes werde vor allem durch die zunehmenden Breitbandzugänge vorangetrieben, sagte Bonengl.

Das Unternehmen präsentierte auf der IFA unter anderem einen Media-Adapter, der drahtlos den Computer mit dem Fernseher verbindet und so den Austausch von digitalen Fotos oder Videos ermöglicht. Der Network Media Receiver soll zusammen mit einem Desktop-Rechner in jeweils zwei Varianten im Oktober dieses Jahres auf den Markt kommen.

"Die Verbindung von PC und TV ist ein Trend, der sich gerade in den letzten sechs bis neun Monaten entwickelt hat", sagte Jürgen Thiel, Deutschland-Chef des Chipherstellers Intel. Durch die Digitalisierung von Daten, Bildern, Musik und Filmen wachse die PC-Technologie mit den Geräten der Konsumentenelektronik immer schneller zusammen. Der Markt für das vernetzte Zuhause werde voraussichtlich im Jahr 2005 seinen großen Durchbruch erleben und sich dann zum Massenmarkt entwickeln.
Quelle Heise




Schnellere CompactFlashs von Sandisk

Was den Leichtathleten und den Prozessoren recht ist, ist den Flash-Cards billig: ein Wettkampf um die Frage "Wer läuft am schnellsten?" Kaum hatte Transcend die weltschnellste CompactFlash-Karte mit 2 GByte Kapazität vermeldet, antwortete Konkurrent Sandisk auf der IFA mit neuen noch schnelleren "Ultra II"-Speicherkarten für Compactflash und Card Line. Die "World's Fastest Flash Memory Cards" sind allerdings bislang nur bis 1 GByte Kapazität im Angebot, den Weltrekord für die Langstrecke von 2 GByte hält daher weiterhin Transcend.

Sandisks Ultra-II-Karten sind nach eigenen Angaben um 50 Prozent schneller als die Ultra-I-Vorgänger: Die minimale Schreibgeschwindigkeit beträgt 9 MByte/s und die Lesegeschwindigkeit 10 MByte/s. Auch Sandisk setzt dabei wie Transcend auf die klassischen, aber schnelleren Nand-Flashes mit einem Bit pro Zelle (Single-Level-Cells). Diese werden von einer gemeinsam mit Toshiba gehaltenen Tochterfirma in 0,13 µm gefertigt und besitzen eine Datenrate (im Burst) von bis zu 20 MByte/s. Für die Geschwindigkeit der Karte ist letztendlich aber auch der Controller verantwortlich (meist von Texas Instruments). Für das schnellste 1-GByte-CompactFlash der Welt gibt Sandisk einen empfohlenen Verkaufspreis von 500 Euro an.
Quelle Heise




Die Videokassette hat ausgedient

Unter dem Motto „Werden Sie Ihr eigener Programmdirektor!“ präsentiert TechniSat auf der am 29. August beginnenden Internationalen Funkausstellung in Berlin seinen neuen Satelliten-Festplattenreceiver DigiCorder S1.

Dieses Wunderwerk der Technik ersetzt nun endlich den in die Jahre gekommenen Videorecorder, und das umständliche Hantieren mit Videokassetten hat ein Ende.
DigiCorder S1 bedeutet, dass Sie Ihre Lieblingssendung einfach auf der Festplatte speichern und von dort zu jeder Zeit und so oft Sie wollen abspielen können. Dank des revolutionären elektronischen Programmführers SiehFern INFO, mit dem der DigiCorder S1 aus dem Hause TechniSat selbstverständlich ausgerüstet ist, können zukünftig mit einigen wenigen Knopfdrucken auf der Fernbedienung ganze Programminhalte mehrere Tage vorprogrammiert und auf die Festplatte gespeichert werden. Dienstreise oder Urlaub sind zukünftig kein Grund mehr, die Lieblingssendungen der nächsten Tage zu verpassen. Einfach SiehFern INFO aufrufen, gewünschte Sendung markieren und zur Programmierung auf den Festplatte vormerken. Nach Ihrer Rückkehr hält der DigiCorder S1 alle interessanten Sendungen für Sie bereit. Den DigiCorder S1 wird es zunächst mit zwei unterschiedlichen Festplattengrößen geben. 40 GB reichen für ca. 20 Stunden Programm und sind erhältlich für € 349,99 (unverbindliche Preisempfehlung) und 80 GB Festplatte reichen für ca. 40 Stunden Programm und sind erhältlich für € 399,99 (unverbindliche Preisempfehlung).

Aber der DigiCorder S1 hat noch mehr technische Clous in petto. Mit Hilfe des sogenannten Time-Shift-Verfahrens können Sendungen zeitversetzt gesehen werden. Dies funktioniert in der Praxis so: Auf Knopfdruck zeichnet der DigiCorder S1 das laufende Programm auf die eingebaute Festplatte auf. Sie können nun zu jedem beliebigen Zeitpunkt die Wiedergabe starten und Sie haben keine Minute Ihrer Lieblingssendung verpaßt. Die Aufzeichnung des Originals läuft während der Wiedergabe im Hintergrund weiter, so dass Sie nun Ihre Lieblingssendung quasi zeitversetzt schauen.
Selbstverständlich können solche Time-Shift-Vorgänge auch mit Hilfe des SiehFern INFO vorprogrammiert werden, so dass Sie die Möglichkeit haben, Ihre Lieblingssendung zeitversetzt zu sehen und z. B. die lästigen Werbeblöcke per schnellem Vorlauf zu überspringen. Somit gehört ungestörter Spielfilmgenuss wieder zum Alltag.

Der DigiCorder kommt im chicen Design, so dass er neben jedem modernen TV-Gerät eine gute Figur macht. Selbstverständlich arbeiten die TechniSat Ingenieure auch an Weiterentwicklungen. So wird der DigiCorder S1 auch in kürze mit größeren Festplattenkapazitäten (zur Zeit sind geplant bis 160 GB) verfügbar sein, außerdem kommen in kürze die Nachfolgevarianten für Kabel und digital-terrestrisches Fernsehen.
DigiCorder S1 – und zukünftig sind Sie in der Tat Ihr eigener Programmdirektor.
Quelle: Technisat




Two in one: Sonys 3 MegaPixel Handycam DCR-PC330 filmt und fotografiert in Topqualität

Golfen, Segeln, Tennis spielen: Viele suchen die sportliche Herausforderung, aber auch das gesellige Beisammensein nach Wettkämpfen und bei Vereinsveranstaltungen gehört dazu. Und natürlich werden Erfolge, Niederlagen und entspannte Stunden in Bild und Film festgehalten. Sonys Handycam DCR-PC330 ist dafür der richtige Partner. Der schicke anthrazitfarbene Hochkant-Camcorder ist ein Multitalent in den Disziplinen Videofilmen und Fotografieren. Sonys erster drei MegaPixel-CCD für Camcorder garantiert eine Topfotoauflösung von 2016 x 1512 Bildpunkten (UXGA) und eine Videoauflösung von mehr als 530 Linien. Das Allround-Talent ist dabei gerade mal 51 x 104 x 97 Millimeter (BxHxT) klein und wiegt lediglich 540 Gramm (ohne Akku). Dafür ist Platz in jeder Sporttasche.
Für jeden Wettbewerb gerüstet

Die DCR-PC330 verfügt über einen 10fach optischen und 120fach digitalen Zoom. In Verbindung mit dem 14 bit Analog/Digital Wandler entstehen scharfe und kontrastreiche Bilder. Mehr als wettbewerbsfähig ist der MiniDV Camcorder von Sony durch das hochwertige Carl Zeiss T*-Objektiv. Dessen spezielle Beschichtung vermeidet störende Reflexionen und stärkt die Kontraste. Vielfältige Foto- und Videofunktionen sorgen dafür, dass jedes Ereignis in Topqualität fotografiert und gefilmt wird. So kann der Anwender zwischen den Programmen „Portrait“, „Strand und Ski“, „Sport“, „Landschaft“, „Spotlight“, „Sonnenuntergang und Mond“ und „geringe Lichtverhältnisse“ wählen. Die neue vereinfachte Menüführung in Deutsch und vielen weiteren Sprachen mit grafischer Unterstützung erleichtert dem Hobby-Sportkommentator die Arbeit.
Die Fotokamera im Camcorder

Der MiniDV Camcorder steht einer sehr guten Digitalkamera in nichts nach. Der 10fach optische Zoom entspricht einem Brennweitenbereich im Fotomodus von 37 – 370 mm (im Vergleich zu KB 35mm). Damit können auch weit entfernte Motive nah herangezoomt werden. Der intelligente Blitz verhindert, dass Portraits durch rote Augen entstellt werden. Und sollte ein Sportereignis mal bis in die Dunkelheit dauern, sichert die Night-Framing-Funktion eine gute Auswahl des Bildausschnittes und eine klare Wiedergabe, selbst wenn die Aufnahme in völliger Dunkelheit (0 Lux) erfolgt. Der für das menschliche Auge unbedenkliche Laser-Autofokus erleichtert auch bei extrem schlechten Lichtbedingungen die richtige Fokussierung und Scharfeinstellung (Hologram AF).

Der Sportreporter

Perfekt für die Studie von Bewegungsabläufen ist die Serienbildfunktion der DCR-PC330. Der Anwender hat die Wahl zwischen drei UXGA-Bildern (2.016 x 1.512 Pixel) hintereinander im High Speed Modus oder 32 Fotos mit 640 x 480 Pixel. Bei der Belichtungsreihe werden drei Fotos von dem selben Motiv mit unterschiedlicher Belichtung aufgenommen.
Mit „Smooth Intervall Recording“ ist in der DCR-PC330 eine deutlich verbesserte Zeitrafferfunktion integriert, die wesentlich flüssigere Bewegungsabläufe zeigt.
Und auch die daheim gebliebenen Fans kommen auf ihre Kosten: Mit der USB Webcam/Streaming Funktion lässt sich die Handycam auch als Webcam benutzen. Über die Universal Serial Bus (USB 1.0) Schnittstelle wird die Handycam an den Vereins-PC im Clubhaus angeschlossen. Mit einer Videokonferenz Software, etwa Microsoft Netmeeting (standardmäßig ab Windows 98), lässt sich die DCR-PC330 online für die visuelle Live-Kommunikation verwenden. So verbreiten sich sportliche Erfolge blitzschnell. Außerdem können Videos direkt über USB auf den PC geladen und von dort live zu Freunden gesendet werden. Dabei werden nicht einzelne Daten übertragen, sondern ein kontinuierliches Videosignal. Die Bildauflösung beträgt bis zu 320 x 240 Pixel. Das Videomaterial kann mit Hilfe der mitgelieferten Software ImageMixer als MPEG1-Datei nachbearbeitet werden. MPEG1-Dateien eignen sich hervorragend dazu, beispielsweise auf die eigene Vereins-Homepage gestellt zu werden.

Große Ausdauer

Der Camcorder ist mit der MPEG Movie EX-Funktion für Longtime Recording ausgestattet. Das heißt, dass ein MPEG1-Film im Video Mail Modus (160 x 112 Pixel) von bis zu 85 Minuten und 20 Sekunden Länge auf einem 128 MB Memory Stick gespeichert werden kann.
Sollte ein Tennismatch mal über fünf Sätze gehen, macht die DCR-PC330 nicht so schnell schlapp. Durch Sonys Stamina-Technologie ermöglichen die InfoLithium-Akkus bis zu 585 Minuten Aufnahmezeit über den Sucher (490 Minuten über das LC-Display) bei Verwendung des optionalen Akkus NP-QM91D .

Lieferumfang

Im Lieferumfang enthalten sind die Ladestation AC-L15, der InfoLithium-Akku NP-FM50, ein 16 MB Memory Stick, eine Kabelfernbedienung und ein USB- sowie ein Multi-AV-Kabel für den analogen Ein- und Ausgang. Die beigefügte Software besteht aus Pixela ImageMixer und einem USB-Treiber.

UVP: 1.899,- Euro
Lieferbar ab: Oktober 2003




DVD Handycams DCR-DVD100E und DCR-DVD200E von Sony: Filmen, Fotografieren und Abspielen mit nur einem Medium

Die Familie ist aus dem Urlaub zurück und jeder erzählt gleichzeitig von seinen tollen Abenteuern. Da ist es für Oma und Opa nicht ganz einfach, sich ein Bild von dem Erlebten zu machen. Zum Glück war eine DVD Handycam von Sony mit dabei. Mit den DVD Handycams DCR-DVD100 und DCR-DVD200 verbindet Sony die hervorragende Bildqualität und die vielfältigen Möglichkeiten eines Camcorders mit den Vorteilen der erfolgreichen DVD Technologie: So lassen sich Urlaubsfilme von derselben DVD ohne Umweg zu Hause auf dem DVD-Player oder dem Computer abspielen. Und bebildern so die Urlaubsgeschichten direkt bei der ersten Erzählung.

Eine DVD als Speichermedium bringt dem Hobbyfilmer viele Vorteile: Die kompakte Disc ist viel robuster und nutzt sich beim Aufnehmen und Abspielen im Gegensatz zu anderen Speichermedien nicht ab. Gleichzeitig begeistert das Medium durch eine erstklassige Bild- und Tonqualität und man hat einen direkten Zugriff auf die einzelnen Szenen. Die DVD Handycams verwenden Dolby AC-3, so dass Aufnahmen in Stereo wie echt wirken.

Erinnerungen werden zum Heimkino-Erlebnis

Die Camcorder speichern auf acht Zentimeter großen DVD-R/-RW, dem offiziellen Format des DVD Forums. Sony bietet drei verschiedene Aufnahmeverfahren: High Image Quality (HQ) für hohe Aufnahmequalität, Standard Image Quality (SP) für normale Aufnahme und Longer Recording Time (LP) für möglichst lange Aufnahmezeit. Im HQ-Modus kann der Hobbyfilmer 20 Minuten, im SP-Modus 30 Minuten und im LP-Modus 60 Minuten aufnehmen. Bei doppelseitig beschreibbaren DVDs verlängert sich die Aufnahmezeit auf das Doppelte.
Das Carl Zeiss Objektiv beider DVD Handycams mit 10fach optischem und 120fach digitalem Zoom sorgt für eine brillante Bildqualität. Seine Motive kann der Hobbyfilmer über das 6,35 Zentimeter große Display mit 123.200 Pixel Auflösung exakt verfolgen. Da werden die eigenen Videofilme zum richtigen Heimkino-Erlebnis und finden ihren Platz neben den DVDs der Hollywood-Stars.

Mit den DVD Handycams lassen sich problemlos Fotos im JPEG-Format während des Filmens schießen. Die DCR-DVD100 ist mit einem 800.000 Pixel Bildwandler ausgestattet und macht Fotos in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel. Die DCR-DVD200 bietet mit einem MegaPixel Bildwandler eine Fotoauflösung von 1152 x 864 Pixel. Die Bilder können später als Diashow einfach auf dem DVD-Player oder PC angeschaut werden.

Playlist Editing

Die DVD-RW bietet die Möglichkeit, Aufnahmen im „Video Recording Mode“ zu erstellen. Der Vorteil liegt darin, das diese Aufnahmen über den DVD-Camcorder, in Form von Szenenverschiebung, Szenenteilung und Szenenlöschung, zu einem Video zusammengeschnitten werden kann. DVD‘s im VR-Mode lassen sich mit dem DVD-Camcorder oder mit einem kompatiblen DVD-Player abspielen.
Besitzt der eigene Computer kein DVD-Laufwerk, lassen sich die Filme trotzdem mühelos transferieren. Beide Modelle sind jeweils mit einer USB 2.0 Schnittstelle ausgestattet, die den einfachen und schnellen Datenaustausch zwischen Computer und Handycam ermöglicht. Zudem ist die USB 2.0 Schnittstelle abwärtskompatibel zu den bereits weit verbreiteten USB 1.1-Schnittstellen.

DCR-DVD100E:
UVP: 1.299,- EUR
Lieferbar ab: November 2003

DCR-DVD200E:
UVP: 1.399,- EUR
Lieferbar ab: November 2003




Ein kleines Schmuckstück: Sonys neue MICROMV Handycam DCR-IP1 macht Filmen zum Erlebnis

69, 91, 39. Oder sexy, schick, schlank. Was sich wie Worte aus der Welt der Mode und Modells anhört, sind Millimeterabmaße und Attribute von Sonys neuer MICROMV Handycam DCR-IP1. In ihrem knappen silbrigen Outfit kommt sie elegant und trendy daher. So macht das Leichtgewicht (230 Gramm) als Begleiterin nicht nur auf dem Laufsteg in Mailand eine gute Figur, sondern auch auf dem Bürgersteig der Kö. Und obwohl die DCR-IP1 gerade mal so groß ist wie eine Zigarettenschachtel, steckt sie dennoch randvoll mit neuester Camcordertechnologie.

Trotz der geringen Abmessungen sind die Anschlüsse für Audio/Video (incl. S-Video In/Out) und DC-in in die DCR-IP1 integriert. Mit der Handycam Station erhält Sonys kleinste Handycam außerdem einen Weggefährten. Hier sind verschiedene Anschlüsse, wie etwa i.LINK (MICROMV), USB, Audio/Video und Netzteil-Anschluss installiert. Die ständige und komfortable Verbindung zum PC ist damit gewährleistet.

Die DCR-IP1 ist mit einem ein MegaPixel Advanced HAD CCD Bildwandler ausgestattet. Das Vario Sonnar Objektiv kommt von Carl Zeiss und verfügt über einen 10fach optischen, 120fach digitalen Zoom. Integriert ist ein motorgesteuerter Objektivschutz, der mit dem Power-Schalter gekoppelt ist und automatisch in der Betriebsart „Aufnahme“ öffnet.

Natürlich macht die neue MICORMV Handycam aber nicht nur gute Filme. Über den Memory Stick Duo bietet sie eine Fotofunktion mit 1152 x 864 Pixel. Mit dem MPEG Movie AX Modus können Kurzfilme in 352 x 288 Pixel (in hervorragender Qualität mit 25 Bildern pro Sekunde) von bis zu 13 Minuten Länge auf einem 128 MB großen Memory Stick aufgezeichnet werden. Begrenzt wird dies lediglich durch die Kapazität des Memory Stick.
Top-Bild- und Audioqualität dank MICROMV

Wie ihre größeren Geschwister, die DCR-IP7, die DCR-IP55 und die DCR-IP220,
zeichnet die DCR-IP1 im MPEG2-Format auf der briefmarkengroßen MICROMV-Kassette auf. Die hohe Bild- und Tonqualität ist vergleichbar mit der von MiniDV, allerdings ist die Kassette bei einer gleichen Lauflänge von bis zu 60 Minuten Filmgenuss rund 70 Prozent kleiner.
Sony hat der DCR-IP1 Features zum optimalen Dreherlebnis spendiert. Die Filme des Sonntagsausflugs oder die Sequenzen der Poolparty gelingen damit hundertprozentig: Neben dem Super Steady Shot, Color Slow Shutter und verschiedenen Automatiken gibt es Programme zum Aufnehmen besonderer Situationen: „Portrait“, „Strand & Ski“, „Landschaft“, „Spotlight“ und „Sonnenuntergang & Mond“.
Bequem und einfach zu bedienen

Die Bedienung der umfangreichen Film- und Fotofunktionen erfolgt über das berührungssensitive Touch Panel des fünf Zentimeter großen LCDs. Dessen 211.200 Pixel geben ein klares Abbild des aufzunehmenden Motivs. Und durch die Hybrid Display Technologie hat man selbst bei extremer Sonneneinstrahlung das Motiv optimal im Blick. Ein innovatives Feature ist die Spot Focus Funktion. Bei Berührung des scharf zu stellenden Objektes auf dem Display stellt sich der Fokus automatisch ein. Ähnliches geschieht bei der Spot-Meter Funktion. Durch drücken auf das LC-Display hellt sich der zu dunkle Motivausschnitt auf.

Die neue, zum Teil animierte Menüführung steht jetzt nicht nur in Deutsch, sondern auch in vielen anderen Sprachen zur Verfügung. Unterstützt wird dies durch animierte 2D- und 3D-Symbole. Zudem kann man das Einstiegsmenü seinen persönlichen Ansprüchen individuell anpassen. Somit befinden sich die meist genutzten Funktionen im schnellen Zugriff.
Direktdruck über USB

Die DCR-IP1 verfügt über die sogenannte „PictBridge“-Funktion. Damit ist es möglich, dass kompatible Produkte direkt (ohne Computer) miteinander kommunizieren. Somit können Bilder von der DCR-IP1 direkt über eine USB-Kabelverbindung auf einen Drucker übertragen und ausgedruckt werden.
Click to DVD

Die DCR-IP1 ist mit „Click to DVD“ ausgestattet. „Click to DVD“ ist eine Software, die auf Sony Rechnern mit integriertem DVD-Brenner installiert ist. Mit nur wenigen Schritten kann der Anwender einfach und schnell seine eigene Video DVD erstellen. Um dies noch weiter zu vereinfachen, sind die digitalen Sony Handycams der neuesten Generation mit einer besonderen Funktion ausgestattet. Wird der Camcorder via i.LINK mit dem Computer verbunden und die Funktion „Click to DVD“ am Camcorder aktiviert, dann startet automatisch die Software auf dem Computer. Im zweiten Schritt werden alle auf dem Band befindlichen Videoaufnahmen überspielt. Im Anschluss daran erfolgt die Konvertierung in ein DVD konformes Format mit anschließendem Brennvorgang – und das alles ganz automatisch.

Lieferumfang

Im Lieferumfang enthalten sind die Handycam Station DCRA-C100, die Akkuladestation AC-L25 sowie der InfoLithium-Akku NP-FF51, ein 8 MB Memory Stick Duo, Memory Stick Duo-Adapter, eine Kabelfernbedienung und ein USB- sowie ein Multi-AV-Kabel für den analogen Ein- und Ausgang. Die beigefügte Software besteht aus Pixela ImageMixer, dem MovieShaker und dem USB-Treiber.

UVP: 1.699,- Euro
Lieferbar ab: November 2003


Panasonic DMR-E100H

DVD und SD Netzwerkstation mit 80 GB Festplatte.
- Aufnahme auf Festplatte (80 GB), DVD-RAM und DVD-R
- Bis zu 106 Std. Aufnahme auf der Festplatte
- Time Slip Funktion (zeitversetztes Fernsehen sowie gleichzeitige
Aufnahme und Wiedergabe)
- Schnelles Überspielen von der Festplatte auf DVD-RAM und DVD-R
- Mit bis zu 24-facher Geschwindigkeit auf DVD-R
- Mit bis zu 12-facher Geschwindigkeit auf DVD-RAM
- SD- und PC-Karteneingang
- Speicherung und Wiedergabe von Fotos (JPEG) und Videos (MPEG4)
- Simultanes Aufnehmen in MPEG 2 und MPEG 4
- Wandlung von MPEG 2 in MPEG 4 Videos und Speicherung auf SD-Karte-
mobiles Abspielen z.B. auf der SV-AV20 (D-SNAP), NV-GS50/70 (Camera)
und DVD-LX9 (portabler DVD-Player)
- DV-Eingang (mit Auto-Aufzeichnung)
- Multiformat Wiedergabe
- DVD-RAM, DVD-R, DVD-Audio (2 Kanal), DVD-Video, CD-R/RW und MP3
- Quick View - 1,3-fache Wiedergabe mit Ton
Unverbindliche Preisempfehlung: EURO 1.499,- ab Anfang September